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Barnim: Pflegestützpunkt wird gut angenommen Tag der Offenen Tür in 2011 geplant

Pressemeldung vom 7. Dezember 2010, 15:00 Uhr

Das Lenkungsgremium des Pflegestützpunktes Eberswalde hat in einer ersten Sitzung eine Bilanz der ersten Monate seines Bestehens gezogen.

In der Zeit seit seiner Eröffnung im April bis Oktober 2010 haben die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes 205 persönliche und telefonische Kontakte an 44 Sprechtagen gehabt. Auf einen Sprechtag entfallen damit etwa fünf Kontakte. Die Beratungsdauer lag zwischen 20 und 120 Minuten je Fall.

Nachfragen wurden vorwiegend zum Thema Pflege gestellt. Zu einer Beratung kommen zum größeren Teil Angehörige von Betroffenen (etwa 60 Prozent) und zum geringeren Teil Betroffene selbst (40 Prozent) in den Pflegestützpunkt.

Die Ratsuchenden kommen überwiegend aus Eberswalde, aber auch aus Joachimsthal, Oderberg, Bernau und Bad Freienwalde zum Pflegestützpunkt in die Kreisstadt.

„Die Arbeit des Pflegestützpunktes ist gut angelaufen“, fasste Silvia Ulonska, Dezernentin für Sozial- und Umweltangelegenheiten des Landkreises Barnim, zusammen. „Wir müssen ihn noch intensiver bewerben, so dass auch jeder Barnimer weiß, das es diesen Stützpunkt gibt.“ Um mit seinem Service noch mehr Menschen im Landkreis zu erreichen, will der Pflegestützpunkt deshalb Informationsmaterial erstellen lassen, das in Arztpraxen ausgelegt werden soll. Außerdem wird es im ersten Quartal 2011 einen Tag der offenen Tür im Pflegestützpunkt geben, informierte Silvia Ulonska.

Vertreten im Lenkungsgremium des Pflegestützpunktes sind der Landkreis Barnim und die AOK. Sie wurde von den Pflegekassen im Land zu deren Repräsentation beauftragt.

Der Pflegestützpunkt Eberswalde, Am Markt 1 (Paul-Wunderlich-Haus, Haus C), ist dienstags von 9 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Telefonisch erreichbar sind die Beraterinnen unter 03334 214 -1140 und -1141. Beratungstermine – zum Beispiel auch für Hausbesuche – sind nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Quelle: Landkreis Barnim / Pressestelle

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