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Eisenhüttenstadt: Stadtentwicklung braucht das Miteinander der Generationen

Pressemeldung vom 5. November 2013, 11:10 Uhr

Trotz des Termins am Vorabend des Feiertags haben interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 30.10.2013 den Weg in die „kleine bühne“ gefunden, um sich über den Stand der Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) zu informieren und um eine erste Auswertung der Ideenwerkstatt mit Kindern und Jugendlichen „Zukunft gestalten in Eisenhüttenstadt“ zu erhalten.

Mit den vorgetragenen Ergebnissen der Ideenwerkstatt und der Diskussion zum INSEK wurde deutlich, dass von beiden Seiten, also sowohl von den Jungen wie auch von den Älteren, noch Potentiale für ein gewinnbringendes Miteinander der Generationen zur Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft in Eisenhüttenstadt gesehen werden.

Eine mögliche Antwort, wie diese Potentiale auch mit Leben erfüllt werden können, ist das soziokulturelle Engagement von Vereinen und Initiativen, die gerade auch zur Kooperation von Jungen und Alten beitragen. Hier wurde kritisch angemerkt, dass deren Wirken im vorliegenden Stand des INSEK noch nicht umfassend dargestellt ist.

Angeregt wurde auch, alle Ortsteile mit ihrer konkreten Bedeutung für die Stadt deutlicher darzustellen.

Die Diskussionsergebnisse finden natürlich auch Eingang in die Fortschreibung des INSEK, die nun in die letzte Phase geht. In den nächsten Wochen werden die Umsetzungsstrategien zu den Maßnahmenpaketen erarbeitet. Dazu gehören die Benennung von verantwortlichen Akteuren, die Darstellung der jeweils konkreten Rolle der Stadt, Aussagen zur Finanzierung, Setzen von Prioritäten sowie die Definition einzelner Umsetzungsschritte.

Im ersten Quartal 2014 soll das INSEK schließlich in den Ausschüssen diskutiert und der Stadtverordnetenversammlung zum Beschluss vorgelegt werden.

Quelle: Stadt Eisenhüttenstadt

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