Energiewechsel

Eisenhüttenstadt: Übergabe von Förderverträgen und Zuwendungsbescheiden an Stadt und EWG eG

Pressemeldung vom 15. Dezember 2016, 12:26 Uhr

Staatssekretärin Ines Jesse vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung überreichte heute in Eisenhüttenstadt Förderbescheide aus den Bund-Länder-Programmen Stadtumbau-Ost und „Soziale Stadt“ an Bürgermeisterin Dagmar Püschel. Insgesamt werden mehr als drei Millionen Euro für Projekte bis 2020 zur Verfügung gestellt.

Für den Abriss der nicht mehr benötigten Schule am Diesterwegring werden 750.000 Euro aus dem Programm „Stadtumbau Ost – Rückführung/Anpassung der städtischen Infrastruktur“ bereitgestellt.

Aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost – Teilprogramm Aufwertung“ fließen eine Million Euro, unter anderem in die weitere Sanierung und den barrierefreien Umbau des Rathauses und in die Erneuerung der Maxim-Gorki-Straße im Denkmalbereich WK III.

Aus dem Programm „Stadtumbau Ost – Sanierung, Sicherung und Erwerb“ stehen 965.000 Euro Bundes- und Landesmittel bereit, um die Sanierung denkmalgeschützter Wohngebäude in der Straße der Republik zu unterstützen.

Aus dem Bund-Länder Programm „Soziale Stadt“ fließen 350.000 Euro unter anderem für das Stadtteilbüro „offis“, für die Sanierung Heinrich-Heine-Allee und Aufwertung der Grünachse.

Verena Rühr-Bach (Vorstandsvorsitzende der Eisenhüttenstädter Wohnungsbaugenossenschaft eG. erhielt für die Sanierung von zwei Wohnblöcken mit insgesamt 80 Wohnungen zwei Förderzusagen (Baudarlehen) über fünf Millionen Euro.

Die Sanierung im Denkmalbereich kann so kontinuierlich fortgesetzt werden und unsere Innenstadt wird für alle Generationen als Wohnstandort immer attraktiver.

Quelle: Stadt Eisenhüttenstadt

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