Energiewechsel

Frankfurt: Gute Bürgerbeteiligung bei Schadstoffsammlung 2012

Pressemeldung vom 5. Oktober 2012, 14:35 Uhr

Zweimal war auch in diesem Jahr das Schadstoffmobil in der Stadt unterwegs, um gefährliche Abfälle, wie Pflanzenschutzmittel, Farben, Lösemittel, Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen, aus privaten Haushalten einzusammeln und dann umweltgerecht zu entsorgen.

Es haben im Frühjahr 730 Bürgerinnen und Bürger und im Herbst 600 Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit genutzt, gefährliche Abfälle aus Haushalten abzugeben.

Die Mengen an gefährlichen Abfällen aus Frankfurter Haushalten, welche zum Schadstoffmobil gebracht wurden, zeigen deutlich, dass die Bevölkerung sich für eine saubere Umwelt in unserer Stadt interessiert.

Es wurden im ersten Halbjahr 2012 in Frankfurt (Oder) 12.054 kg gefährliche Abfälle und 658 Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen und im zweiten Halbjahr 9.535 kg gefährliche Abfälle und 80 Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen eingesammelt. Somit wurden insgesamt 21.589 kg gefährliche Abfälle und 738 Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen aus Haushalten im Jahr 2012 gesammelt.

Im Vergleich zum Vorjahr 2011 (23.271 kg und 715 Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen) hat sich die Menge an gesammelten gefährlichen Abfällen aus Haushalten insgesamt etwas verringert, jedoch ist die Bürgerbeteiligung nahezu konstant geblieben, was auf ein hohes Umweltbewusstsein der Bürger schließen lässt. Während 2010 1.326 und 2011 1.213 Bürgerinnen und Bürger ihre gefährlichen Abfälle zum Schadstoffmobil brachten, waren es in diesem Jahr insgesamt 1.330 Oderstädter, die den Weg zum Schadstoffmobil genutzt haben.

Die nächste Schadstoffsammlung im Stadtgebiet findet in der Zeit vom 04.03.2013 – 09.03.2013 statt.

Außerhalb dieser Termine oder bei größeren Mengen kann auch eine Entsorgung bei der Firma Becker & Armbrust GmbH in der Tobias-Magirus-Straße 100 (ehem. Wildbahn 100) in 15236 Frankfurt(Oder)-Markendorf erfolgen.

Weitere Auskünfte gibt es bei der unteren Abfallwirtschaftsbehörde im Stadthaus in der Goepelstraße 38. Tel. 552 3922 oder 552 3900

Quelle: Pressestelle der Stadt Frankfurt (Oder)

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