Energiewechsel

Königs Wusterhausen: Absterbende Bäume werden gefällt

Pressemeldung vom 17. Januar 2013, 14:00 Uhr

Noch bis März fällen Mitarbeiter der Firmen Rotzsch aus Dresden und
Spezialfällungen & Baumpflege Müller aus Wildau im Stadtgebiet
gefährdete und abgestorbene Bäume.
Die mit einem neongelben Kreuz versehenen, absterbenden Bäume gefährden
die Verkehrssicherheit.
Außerdem werden zu dicht stehende, teilweise wild gewachsene Bestände
vereinzelt, damit sich die verbleibenden Bäume arttypisch entwickeln
können.

Am „Nottekanal“ sowie „Am Graben 25“ müssen in diesem Jahr
insgesamt 66 etwa 50 bis 60 Jahre alte Hybridpappeln gefällt werden.

Sie wurden damals im Rahmen eines Pappelanbauprogramms zur schnellen
Holzgewinnung angepflanzt. Gerade in die Jahre gekommene Hybridpappeln
neigen im Alter dazu, begrünte Äste abzuwerfen, die dann Passanten
verletzen können.

Die Schnittarbeiten in der vergangenen Zeit konnten auch nicht
verhinderten, dass auch bei leichterem Wind immer wieder große, noch
grüne Äste aus den bis zu 35 m hohen Bäumen ausbrachen.
Beim Umsturz einer äußerlich vitalen Hybridpappel im Jahr 2011 wurden
mehrere Garagen des Garagenkomplexes in der Carl-Kindler-Straße
beschädigt.
Um weitere Schäden zu vermeiden, muss die Stadt als
Verkehrssicherungspflichtige die weithin sichtbaren Bäume fällen.

Bereits vorhandener Jungaufwuchs verschiedenster Art wird bei den
Fällarbeiten geschützt und soll nach und nach den entfernten Bestand
ersetzen. In größeren Lücken werden Neuanpflanzungen erfolgen. Die Stadt
bittet um Verständnis für diese notwendigen Arbeiten sowie für Fäll- und
pflegebedingte Verkehrseinschränkungen.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Königs Wusterhausen

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