Energiewechsel

Königs Wusterhausen: Steigende Kosten durch strenge Winter

Pressemeldung vom 2. August 2012, 15:38 Uhr

Neuberechnung der Straßenreinigungsgebühren unumgänglich

Die Stadtverwaltung Königs Wusterhausen schickt zurzeit die
Straßenreinigungsbescheide für das Kalenderjahr 2012 an die
Grundstückseigentümer. Grundlage sind die seit dem 01.01.2012 gültige
Straßenreinigungsatzung sowie die Straßenreinigungsgebührensatzung. In
diesen Satzungen sind neben den Rechten und Pflichten der Anlieger auch
die Berechnungsgrundlage sowie die Höhe der Gebühren in den festgelegten
Reinigungsklassen geregelt. Wer das Verfahren zur Beschlussfassung der
Satzung im Oktober 2011 oder die anschließende Presse aufmerksam
verfolgt hat, weiß bereits, dass die Gebühren in allen Reinigungsklassen
gestiegen sind.

Dies hängt mit den strengen Wintern 2009 und 2010 zusammen. 2010 wurden
Spitzenwerte erreicht: Mit Schneehöhen von 40 cm und einer geschlossenen
Schneedecke über mehrere Wochen, war er der schneereichste Winter seit
30 Jahren. An ca. 70 Tagen fielen Graupel und Schnee.

Straßenreinigungsgebühren werden mindestens alle zwei Jahre neu
kalkuliert. Dabei übernimmt die Stadt in den gebührenpflichtigen
Reinigungsklassen II bis VI 25 % der Kosten, die restlichen 75 % werden
auf die Anlieger umgelegt. Die sich aus den Vorjahren ergebenden
Mehrkosten oder auch Minderkosten werden daher immer etwas zeitverzögert
an die Gebührenpflichtigen weitergegeben.

Die Satzung findet man unter www.koenigs-wusterhausen.de Rathaus
Online Ortsrecht.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Königs Wusterhausen

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