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Königs Wusterhausen: „Zäune trennen – Hoffnung vereint“

Pressemeldung vom 18. Januar 2013, 12:33 Uhr

Tag des Gedenkens an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft am 28. Januar 2013

Seit mehr als zehn Jahren ist es in Königs Wusterhausen gute Tradition, der Anregung des ehemaligen Bundespräsidenten Herrn Professor Dr. Roman Herzog folgend, am 27. Januar eines jeden Jahres der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken.

Die damalige Stadtverordnetenversammlung hatte diese Idee ins Leben gerufen, die auch heute noch von den Kommunalpolitikern umgesetzt wird.

Jedes Jahr gestalten die weiterführenden Schulen der Stadt abwechselnd ein sehr anspruchsvolles, emotionales Programm. So werden am 28. Januar Schülerinnen und Schüler der Oberschule Dr. Hans Bredow eine Gedenkveranstaltung mit dem Titel „Zäune trennen – Hoffnung vereint“ aufführen. Die Königswusterhausener Stadtverordneten laden dazu alle Interessierten herzlich ein.

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Königs Wusterhausen

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