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Potsdam: Fraktion DIE LINKE lädt gemeinsam mit der Rosa- Luxemburg Stiftung zum nächsten ,,Dienstagsgespräch“ ein

Pressemeldung vom 23. Februar 2017, 13:45 Uhr

Thema: Sozialbetriebe – Irrweg oder Ausweg?

Dienstag, 28. Februar, 18:00 – 20:00 , Landtag Brandenburg, R.2.050

Seit Monaten freuen wir uns über die stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt. Von dieser Entwicklung abgehängt sind Langzeiterwerbslose. Sie haben trotz offener Stellen nahezu keine Chance auf einen Job und kommen kaum aus dem Teufelskreis von Armut und sozialer Ausgrenzung heraus. Seit 2015 fördert das Land Brandenburg Integrationsbegleiter, die Langzeiterwerbslose und Familienbedarfsgemeinschaften individuell unterstützen und begleiten.

Sozialbetriebe sind eine weitere Chance, Langzeiterwerbslosen eine neue Perspektive zu geben. 1 Million Euro pro Jahr stellt das Land ab 2017 für die Förderung von Sozialbetrieben zur Verfügung. Mit diesem Geld werden Personalausgaben für sozialpädagogische Betreuung und fachliche Anleitung unterstützt. Ziel ist es, Langzeiterwerbslose wieder in sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten zu vermitteln.

,,Rot-Rot träumt von Sozialbetrieben“ – so titelte eine Tageszeitung. Wir wollen, dass aus dem Traum eine Erfolgsgeschichte wird. Diskutieren Sie mit uns über Chancen und Risiken von Sozialbetrieben anhand guter Beispiele und der neuen Förderrichtlinie.

Es diskutieren:

·Dr. Andreas Bernig, MdL, arbeitsmarktpolitischer Sprecher DIE LINKE im Landtag Brandenburg

·Jörg Jurkeit, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

·Roman Zinter, Leiter der Geschäftsstelle des Brandenburger Landesverbandes der Arbeits-, Bildungs- und Strukturfördergesellschaften e.V.

·Horst Müller, Arbeitsinitiative Letschin e.V.

·Thomas Holbe, Ländliche Arbeitsförderung Prenzlau e.V.

Moderation: Sven Rosig

Quelle: DIE LINKE.

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