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Prenzlau: Beeindruckende Bilanz der bbw Hochschule – Keine Studienabbrecher – Infoveranstaltung findet am 16. August statt

Pressemeldung vom 2. August 2012, 13:10 Uhr

Neue Studiengänge starten im Herbst

Erst kürzlich hat die bbw Hochschule ihr fünfjähriges Bestehen gefeiert. Seit 2008 – also seit vier Jahren – werden auch in der Uckermark berufsbegleitende Studiengänge angeboten. „Die Gründung einer privaten Fachhochschule war damals die Antwort auf den steigenden akademischen Fachkräftebedarf“, sagt Susanne Voß, die bei der Dr. Grundmann Consult die Aktivitäten der Fachhochschule in der Uckermark koordiniert. Derzeit zählt die Hochschule mehr als 900 Studierende, die neben der täglichen Arbeit und ohne diese und damit den direkten Praxisbezug aufgeben zu müssen, Vorlesungen und Seminare besuchen, um sich auf den akademischen Abschluss vorzubereiten.

„Einer der großen Pluspunkte ist die Tatsache, dass das Studium auch ohne Abitur möglich ist. Voraussetzung ist ein geeigneter Berufsabschluss und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung.“ Als sehr positiv wahrgenommen werden auch die kleinen Studiengruppen und natürlich die Tatsache, dass ausnahmslos alle Studiengänge akkreditiert sind.

Erstmals ab dem Wintersemester 2012/13 startet die bbw Hochschule an ihrem Hauptsitz Berlin nun auch mit Masterstudiengängen. Dieses Angebot soll perspektivisch, so der Bedarf vorhanden ist, auch in der Uckermark gelten. „Zunächst aber bieten wir hier Bachelor-Studiengänge an.“ Am Donnerstag, dem 16. August, findet um 17 Uhr im Seminarraum der bbw Hochschule auf dem Gelände des Prenzlauer Berufsbildungsvereins (Brüssower Allee 60) eine Informationsveranstaltung in Vorbereitung des Wintersemesters statt. Interessenten können sich dort zunächst einmal ein Bild von einem Studium an der bbw Hochschule machen und mit Studierenden und Professoren ins Gespräch kommen.

Folgende Bachelor-Studiengänge werden ab dem Wintersemester in der Uckermark angeboten: Ingenieurwissenschaften Maschinenbau mit den unterschiedlichen Spezialisierungen Mechatronik, Solar- und Windkraftanlagen, Verfahrenstechnik und Kunststofftechnik. Außerdem kann Wirtschaftswissenschaften neben dem Beruf studiert werden. Die Spezialisierungen Tourismus- und Eventmanagement und Handelsmanagement stehen hier zur Wahl.

„Wir haben in den zurückliegenden vier Jahren ausnahmslos gute Erfahrungen mit dem Studienangebot in der Region gemacht“, sagt Susanne Voß. Der Kontakt zu den Unternehmen, deren Mitarbeiter hier studieren, ist gut; das Studium hat durch diese Nähe einen großen Praxisbezug. „Dafür, dass es gut funktioniert, spricht auch, dass wir in diesen Jahren keine Abbrecher zu verzeichnen hatten. Von den eingeschriebenen 52 Studierenden sind noch alle dabei. Das will viel heißen, denn bei Bachelorstudierenden der Ingenieurswissenschaften an Fachhochschulen beträgt die Abbrecherquote sonst im Schnitt 30 Prozent.“

Anmeldungen für die Infoveranstaltung am 16.08. sowie Informationen und Beratungstermine nimmt Ariane Uhlig vom Infobüro der bbw Hochschule in Prenzlau entgegen: Telefon 03984 718669 oder ariane.uhlig@bbw-hochschule.de.

Quelle: Stadt Prenzlau

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