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Prenzlau: Erfolgreicher Besuch der Uster-Messe

Pressemeldung vom 16. November 2011, 10:38 Uhr

Prenzlau (spz). Nach vielen Gesprächen mit wissbegierigen Ustermern und geprägt von interessanten Eindrücken und Erlebnissen kehrten die Mitarbeiterinnen der Stadtinformation am Montagabend aus der knapp 1000 Kilometer entfernten Schweizer Partnerstadt Uster zurück.
Auch in diesem Jahr wieder präsentierte sich die Uckermark-Kreisstadt, vertreten durch die Stadtinformation, auf der Uster-Messe. An den vier Messetagen standen neben dem Interesse an touristischen Angeboten vor allem auch Fragen zur Lebensqualität in der Uckermark sowie zu den Inhalten der städtepartnerschaftlichen Beziehungen im Mittelpunkt des Interesses.
„Sehr beeindruckend war, dass viele Ustermer uns berichteten haben, schon in Prenzlau Gast gewesen zu sein und auch die schöne Landschaft der Uckermark für sich entdeckt zu haben“, resümiert Antje Lang, Leiterin der Stadtinformation.
„Wir konnten viel für unsere Landesgartenschau 2013 und das schöne Ambiente, das unsere Stadt ihren Gästen dann bietet, werben. Wenn alle kommen, die zugesagt haben, freuen wir uns auf eine Menge Besucher aus Uster.“
Ein besonderer Anziehungspunkt war der Prenzlauer Messestand für Familien mit Kindern. Zwei Mitarbeiterinnen der Interessengemeinschaft Frauen und Familie Prenzlau e.V. – Heidrun Blohm und Astrid Kaufmann – schminkten hier Kinder und verwandelten sie in bunte Schmetterlinge, zarte Elfe oder furchterregende Piraten. Die Begeisterung der Kinder, Eltern oder Großeltern war groß. Ständig herrschte großer Andrang an diesem Stand und oft bildeten sich kleine Warteschlangen.
Besondere Betreuung erfuhren die Teilnehmerinnen der Prenzlau-Delegation von Dorothee und Eberhard Eitel aus Uster. So wurde die Leiterin der Stadtinformation, Antje Lang, von den beiden Schweizern tatkräftig bei der Präsentation auf dem Ustermer Wochenmarkt am letzten Freitag unterstützt. „Der Aufenthalt diente ein weiteres Mal der Festigung der beruflichen, freundschaftlichen und persönlichen Beziehungen zwischen den Vertretern beider Partnerstädte“, so Antje Lang.

Quelle: Kreisstadt Prenzlau

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