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Spremberg: Online City Spremberg – zur Stärkung Sprembergs als lokaler Marktplatz

Pressemeldung vom 3. Dezember 2015, 09:08 Uhr

Auf Einladung der Wirtschaftsförderung der Stadt Spremberg ließen sich am vergangenen Dienstag, 1. Dezember, in der Gaststätte „Zur Post“ über 20 Spremberger Händler und Dienstleister zum Thema „Online City Spremberg – wie ein lokaler Marktplatz Handel & Dienstleistungen in Spremberg stärken kann“ informieren. Ulf Paulusch, Mitarbeiter für Wirtschaftsförderung der ASG Spremberg GmbH: „Die Stadt Spremberg lässt aktuell das Einzelhandelskonzept weiterentwickeln. Im Zuge dessen werden auch neue Möglichkeiten für einen Einkauf in Spremberg geprüft. Ein möglicher Ansatz ist der eigene Ausbau von Online-Handelsaktivitäten. Hier wächst ein Markt, der auch für lokale Gewerbetreibende nützlich sein kann.“
Die ASG lud dazu Roman Heimbold, Geschäftsführer von Atalanda, ein. Das Unternehmen aus Bad Reichenhall rief unter anderem die „Online City Wuppertal“ ins Leben und vernetzte dort 80 lokale Einzelhändler und Filialisten online. Die Händler erhielten von Atalanda eine gemeinsame Kommunikations- und Absatzplattform mit Online-Schaufenstern und Online-Marktplatz. Das wäre auch für Spremberg möglich, stellte der Unternehmer in Aussicht. Das Interesse der Spremberger Händler war groß, auch am nachfolgenden Vortrag von Holger Bräuning vom Berliner Unternehmen Uniqnetworks, der zum Suchmaschinen-Marketing für Händler über Google sprach.
Online City Spremberg klang vielversprechend, die Problematik liegt jedoch in einer langfristigen Lösung und Begleitung des Projekts. Die Wirtschaftsförderung der Stadt prüft Möglichkeiten der Unterstützung, auch was die nötige lokale Projektleitung betrifft. Relevant wird das Projekt Online City für Spremberg jedoch nur, wenn mindestens 30 lokale Gewerbetreibende bereit sind, hier aktiv mitzumachen. „Das gilt es zuerst zu prüfen“, so Roland Peine, Projektleiter der ASG, der ebenfalls der Veranstaltung beiwohnte und die Gelegenheit nutzte, sich mit einigen Spremberger Dienstleistern über die aktuelle Situation für Handel und Gewerbe in der Region auszutauschen.

Quelle: Stadt Spremberg

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